Entlassung aus dem Krankenhaus

Endlich. Ich werde aus dem Krankenhaus entlassen. An einem Sonntag. Die netten Leute hier packen mir jetzt auch ganz viele Sachen ein, damit ich bis Montag bzw. Dienstag auch überlebe: Meine Schmerzmittel ebenso wie noch zwei, drei Flaschen Sondennahrung und die entsprechenden Packs, damit ich auch nicht verhungere. Die sind einfach nur nett hier im Krankenhaus. Aber so lieb und nett hier alle sind, ich freue mich auf zu Hause. Eigenes Bett, eigene Dusche, alle Klamotten zur Auswahl und vielleicht fällt mir da das Essen ja auch leichter

Das ist das einzig negative hier im Krankenhaus (ok, die eine Ärztin vielleicht noch, grmpf): Das Essen oder das was sie mir als solches hinstellen. Seufz. Jetzt hatte ich mich gerade wieder an selbstgemachtes Püree gewöhnt, da kommen die mir hier mit alles klebenden Nato-Kit.

Aber ab heute bin ich ja wieder zu Hause, bei Mann, Hund und der eigenen Küche. 20 Tage war ich im Krankenhaus, drei Operationen hab ich überstanden, vier, wenn ich das legen der PG als Operation werte.

Veröffentlicht von

Anabell

45 Jahre, weiblich, Krebsart: Pharynxkarzinom, genauer: Oropharynx (T3). Und mehr über mich hier im Blog. Oder hier: Wer ich bin.

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